Ein häufig wiederkehrender Fehler ist ein unzureichend geebneter und verdichteter Untergrund, auf dem der Gabionenzaun stehen soll (gilt bei der Montage in Beton). Bei diesem Fehler droht ein Verschieben des Zauns aus der Achse und eine Verformung der gesamten Konstruktion. Das Kiesbett sollte daher eine Tiefe von mindestens 20 cm haben.


Wenn der Zaun auf einer Platte (und nicht im Erdreich) mit einer Höhe bis zu 160 cm montiert wird, genügt es, zur Befestigung Stahlanker zu verwenden, die im Lieferumfang enthalten sind. Wird der Zaun jedoch auf einer Platte mit einer Höhe von 180 cm bis 240 cm montiert, müssen zur Befestigung am Betonfundament ausschließlich chemische Anker verwendet werden (nicht im Lieferumfang enthalten). Bei der Verwendung chemischer Anker ist es sehr wichtig, die gebohrten Löcher gründlich von Staub und Bohrresten auszublasen.
Ein häufiger Fehler ist, dass die Pfosten nicht tief genug einbetoniert werden. Die richtige Tiefe ist die sogenannte frostfreie Tiefe, bei der der Boden nicht mehr gefriert – am besten 80 cm unter der Erdoberfläche. Für die Montage von Gabionenpfosten müssen daher Löcher bis zu einer Tiefe von 80 cm betoniert werden (60 + 20 cm Kiesbett), damit der Zaun mit der Zeit nicht umkippt.
Es ist darauf zu achten, dass die Pfosten immer mindestens 20 cm tiefer einbetoniert werden als die Oberkante des Gabionenzauns. Dadurch ragen sie nicht heraus und können mit Steinen abgedeckt werden.
Ebenso ist wichtig, dass der Pfosten nicht zu nah an den Seitenpanelen des Gabionenzauns befestigt wird. Der empfohlene Abstand beträgt 40–50 cm vom Seitenpanel. Andernfalls kann der Pfosten nicht mit Steinen aufgefüllt werden und bleibt sichtbar, was das einheitliche Steinbild stört, das wir erreichen wollten.
Ein weiteres wichtiges „Detail“ bei der Montage der Pfosten ist die Kunststoffabdeckung. Diese erfüllt nicht nur eine ästhetische, sondern auch eine Schutzfunktion – dank der Abdeckung dringt kein Regen in den Pfosten ein, wodurch im Winter ein Aufreißen durch Frost und ein anschließendes Aus-dem-Lot-Geraten des Zauns verhindert wird.


Die richtige Anordnung und Anzahl der Distanzleisten ist entscheidend für das endgültige Design des Gabionenzauns. Besonders vorsichtig sollte man beim abschließenden Einfüllen der Steine in die Gabionen sein, da dies häufig zum Herausspringen der Distanzleisten führt. Deshalb sollten die Leisten schichtweise eingelegt werden.
Eine weitere häufige Fehlerquelle ist das unzureichende Anziehen der Montageschrauben M6 und M8, mit denen die einzelnen Wände des Gabionenzauns verbunden werden. Diese Schrauben lockern sich während der Montage oft durch Vibrationen – besonders beim abschließenden Befüllen mit Steinen. Daher empfehlen wir, nach dem vollständigen Befüllen alle Schrauben zu überprüfen und fest anzuziehen.


Es ist sehr wichtig, dass als Füllung für Gabionen sauberer Bruchstein ohne feine Verunreinigungen wie Sand, Schlamm oder Erde verwendet wird. Diese werden im Laufe der Zeit durch Regen ausgewaschen und können zu einer Verformung der Gabionenwand führen. Ebenso entscheidend ist es, beim Befüllen eines beschichteten Gabionenzauns die richtige Vorgehensweise beim Einfüllen des Steins einzuhalten, um eine mechanische Beschädigung der Oberflächenbeschichtung zu vermeiden.
Ein weiterer häufiger Fehler ist die Verwendung einer zu feinen Korngröße, was dazu führt, dass Steine durch die Maschen des Zauns herausfallen. Die empfohlene Größe beträgt mindestens 63–125 mm.
In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass sich mit der Zeit ein rötlicher Belag aus dem Füllstein löst. Viele deuten die dadurch entstehende Verfärbung des Drahtes fälschlicherweise als Korrosion. Tatsächlich wird diese Färbung jedoch durch die Verwendung von Steinen mit hohem Eisengehalt verursacht. Unter Einfluss von Wetter und Feuchtigkeit löst sich Eisen aus dem Gestein. Deshalb ist die sorgfältige Auswahl des Füllmaterials besonders wichtig, um dieses unerwünschte Ausbluten von Farbstoffen zu vermeiden. Sollte es dennoch auftreten, kann die Gabionenkonstruktion mit einem Ziegelstein (Cif) oder einem anderen geeigneten Reinigungsmittel von dem roten Belag befreit werden.


Ein häufig wiederkehrender Fehler ist ein unzureichend geebneter und verdichteter Untergrund, auf dem der Gabionenzaun stehen soll (gilt bei der Montage in Beton). Bei diesem Fehler droht ein Verschieben des Zauns aus der Achse und eine Verformung der gesamten Konstruktion. Das Kiesbett sollte daher eine Tiefe von mindestens 20 cm haben.
Wenn wir den Zaun auf einer Bodenplatte (und nicht im Erdreich) mit einer Höhe bis zu 163 cm montieren, genügt für zwei Rücken an Rücken verbundene Pfosten eine gemeinsame Bodenplatte. Diese kann mit den im Lieferumfang enthaltenen Stahlankern befestigt werden.
Wird der Zaun jedoch auf einer Bodenplatte mit einer Höhe von 183 cm oder 203 cm montiert, müssen für zwei Rücken an Rücken verbundene Pfosten zwei Bodenplatten verwendet werden. Für deren Befestigung am Betonfundament sind ausschließlich chemische Anker zu verwenden (nicht im Lieferumfang enthalten).
Bei der Verwendung chemischer Anker ist es besonders wichtig, die gebohrten Löcher gründlich von Staub und Bohrresten auszublasen.


Ein weiterer Fehler besteht darin, dass die Pfosten nicht tief genug einbetoniert werden. Die richtige Tiefe ist die sogenannte frostfreie Tiefe, bei der der Boden nicht mehr gefriert – idealerweise 80 cm unter der Erdoberfläche. Für die Montage von Gabionenpfosten muss daher ein Fundament bis zu 80 cm Tiefe (60 cm Beton + 20 cm Kiesschicht) hergestellt werden, damit der Zaun im Laufe der Zeit nicht einstürzt.
1. Die häufigste Fehlerquelle bei der Montage des Gabionenzauns Praktik ist das fehlende Unterlegen des Netzes/Panels in der Mitte. Dies führt durch die Schwerkraft und das Gewicht der Steine zu einer Durchbiegung der Paneele. Der Gabionenzaun sollte auf einem festen Untergrund errichtet werden, damit seine Paneele – besonders in der Mitte – nicht „in der Luft hängen“, sondern stabil auf dem Boden aufliegen.

2. Falls es notwendig ist, die Zaunfelder auf das gewünschte Maß zu kürzen, dürfen ausschließlich Bolzenschneider verwendet werden – nicht die elektrische Trennschleifer. Beim Schneiden mit der Flex wird die Schutzschicht beschädigt, die das Rosten verhindert. Beim Kürzen mit Bolzenschneidern bleiben hingegen die korrosionsschützenden Eigenschaften vollständig erhalten.
Ein besonders wichtiger Arbeitsschritt beim Bau des Gabionenzauns Praktik ist die Fixierung während des Aushärtens des Betons. Daher empfehlen wir, nach dem Einsetzen der Paneele jedes Zaunfeld am Pfosten mithilfe von Holzbohlen zu fixieren, bis der Beton vollständig ausgehärtet ist.


Die richtige Anordnung und Anzahl der Distanzhaken ist entscheidend für das Enddesign des Gabionenzauns. Besonders vorsichtig sollte man beim finalen Befüllen der Gabionen mit Steinen sein, da dies oft zum Herausfallen der Distanzhaken führt. Deshalb sollten die Haken schrittweise und lagenweise eingesetzt werden.
Es ist sehr wichtig, dass als Füllung für Gabionen sauberer Bruchstein ohne feine Verunreinigungen wie Sand, Schlamm oder Erde verwendet wird. Diese werden im Laufe der Zeit durch Regen ausgewaschen und können zu einer Verformung der Gabionenwand führen. Ebenso entscheidend ist es, beim Befüllen eines beschichteten Gabionenzauns die richtige Vorgehensweise beim Einfüllen des Steins einzuhalten, um eine mechanische Beschädigung der Oberflächenbeschichtung zu vermeiden.
Ein weiterer häufiger Fehler ist die Verwendung einer zu feinen Korngröße, was dazu führt, dass Steine durch die Maschen des Zauns herausfallen. Die empfohlene Größe beträgt mindestens 63–125 mm.
In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass sich mit der Zeit ein rötlicher Belag aus dem Füllstein löst. Viele deuten die dadurch entstehende Verfärbung des Drahtes fälschlicherweise als Korrosion. Tatsächlich wird diese Färbung jedoch durch die Verwendung von Steinen mit hohem Eisengehalt verursacht. Unter Einfluss von Wetter und Feuchtigkeit löst sich Eisen aus dem Gestein. Deshalb ist die sorgfältige Auswahl des Füllmaterials besonders wichtig, um dieses unerwünschte Ausbluten von Farbstoffen zu vermeiden. Sollte es dennoch auftreten, kann die Gabionenkonstruktion mit einem Ziegelstein (Cif) oder einem anderen geeigneten Reinigungsmittel von dem roten Belag befreit werden.


Bei der Montage empfehlen wir, anstelle von herkömmlichen Kunststoffdübeln lieber Turboschrauben oder Betonanker zu verwenden.
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